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Die Schüler der Klasse AU17A trudeln am Hauptbahnhof in Celle ein, um sich auf ein Abenteuer einzulassen, welches so schnell keiner vergessen wird. Der ICE schoss geradezu in Richtung Essen, die Spannung stieg mit jeder Haltestelle.
Endlich angekommen...Essen, Hauptbahnhof. Ab ins Hotel, Sachen auspacken und weiter!
Auf geht’s zur 50. Essen Motorshow.
Dort angekommen wurde man von der Masse und Varietät der „aufgemotzten“ Autos überwältigt. Sei es das laute Zischen der Luftfahrwerke, welche die Karossen langsam zu Boden fuhren ließen oder das Heulen und Quietschen der Reifen, welche sich langsam, durch eindrucksvolle Drifts und Fahrmanöver, am Hallenboden abnutzten.
Stars wie Sidney Hoffmann „Sid“ oder Jean-Pierre Kraemer alias „JP“, welche man sonst nur aus dem Fernsehen oder den Weiten der Sozialen Netzwerke kennt, standen plötzlich live und wenige Meter vor einem. 
Es gab Tuning soweit das Auge reicht... bis ins feinste Detail und auf unterschiedlichste Art und Weise. Tuning, bei dem man sich zweimal umsehen musste, um zu glauben was man dort eigentlich sieht. Tuning, bei dem jede Pferdestärke und jeder Zentimeter Bodenfreiheit einen Unterschied ausmacht.
Alles Dinge, welche für uns angehenden Automobilkaufleute eine völlig neue Welt der Automobilität eröffnete.
Erschöpft und vor allem hungrig ging es anschließend in das italienische Schnellrestaurant „Vapiano“. Pasta, Pizza und andere italienische Delikatessen verschwanden Stück für Stück in den Mündern der Berufsschüler.
Mit gefülltem Magen ging es zum Abschluss des Tages zurück ins Hotel. Das Motto war, den Abend vernünftig und in aller Ruhe und Besinnlichkeit ausklingen zu lassen. Dabei wurde, auch wenn es gewagt und riskant war, das ein oder andere Glas Wasser mit viel Kohlensäure getrunken.
Am nächsten Tag ging es ausgeschlafen und topfit zur „Ruhrtour“. Eine Stadtführung am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen !
Den Schülern wurde die Geschichte Essens genau erklärt. Vom Stadtgarten, über die Universität bis hin zur Innenstadt. Das Highlight der Tour stellte die Automeile dar, auf welcher sich Luxusautohäuser à la Porsche und Mercedes-Benz befinden.
Dann hieß es auch schon „Abfahrt“ und zurück nach Celle!
Was die Schüler von dem Ausflug mitnehmen?
Die Schüler der AU17A nehmen mit, das ein Automobil nicht nur ein Fortbewegungsmittel mit vier Rädern ist, um von A nach B zu kommen.
Für viele Menschen ist ihr Fahrzeug ein Projekt, eine Einstellung, eine Darstellung ihres Lebens, ein Ausdruck oder eine Liebe. 

 

Geschrieben von Milad Sedighi, Laurin Rutz und Nico Preuß.